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Fahrtenabschlusstreffen vom Stamm Kleiner Bär

vom:
18.12.2004
bis:
19.12.2004
wer:
Stamm

Das Jahr neig sich dem Ende und der Stamm „Kleiner Bär“ hatte uns zum festlichen Beschließen des Jahres eingeladen.
Dieser Einladung sind alle Sippen des Stammes nachgekommen und machten sich also auf so ungefähr gegen 17 Uhr in Unterbachem zu sein, aber eigendlich war keiner pünktlich. Wobei mal wieder kein Verlass auf öffentliche Verkehrsmittel war.
Das Fest wurde mit einem Einführungskreis begonnen bei dem alle Gruppen begrüßt wurden und der Ablauf des Abends bekannt gegeben wurden. Nach einem Liedchen ging es dann raus zu einem spektakulären „Leucht-Stab-Rugby-Siel“. Zum Schluss wussten nur noch Wenige,wer in welcher Mannschaft war, was dazu führte, dass ¾ der Leute glaubten den Stab zum unteren Tor tragen zu müssen.
Bilanz:
-blaue Flecken an den unmöglichsten Stellen
-platte Nasen
-ein gerissenes Ohr
-jede Menge nasse/schmutzige Klamotten

Nach dem Spiel gab es etwas zu Essen. Greenhorn vom Stamm „Kleiner Bär“ hatte blecheweise irgendwas Leckeres aus Kartoffeln und Speck und Mettwürstchen gezauber, was (fast) jedem schmeckte.
Anschließend gab es Süßigkeiten, Kekse, Kuchen und Tschai, auf den musste zwar etwas gewartet werden aber er schmeckte dafür aber um so besser. Natürlich wurde immer wieder und fast die ganze Zeit gesungen.
Dann kam der Höhe Punkt der Abends, die mitgebrachrten Stücke der Gruppen. Den Anfang machte die Sippe Tannenwölfe aus dem DPB Stamm Rheingold, mit einem selbst geschrieben Stück über Gut und Böse. Das Chaos-Stück der Sippe Erdhörnchen, vom Stamm„Kleiner Bär“ zeigte uns sehr genau, was gute Pfadfinder nicht tun sollten. Die Sippe „Elche“, auch aus dem Stamm „Kleiner Bär“, zeigte feuchtfröhliche Ereignissen von Ihren Lagern. Sehr zum Leidwesen von Held, weil er das „feucht“ abbekommen hat und nur wenig von dem „fröhlich“.
Danach waren die Galadhrim dran, mit Ihrer „Wissßenssßaftlichen Untersuchung“ weswegen Marias liebstes Tier die Katze ist. Gefolgt von Steff's verbalen und bildlichen Ausführungen, wie man im Süden auf Fahrt Wasser spart. Die Galadhrim und Bine, vom Stamm „Hörn“ aus der PSG, haben ihn dabei „spuckkräftig" untestützt. Die einzige rein musikalische Darbietung, die der Sippe Dunedáin, war als nächsts an der Reihe. Mit Smeagols „Bum-Vracker“ (oder wie sie auch immer heissen mögen) Klopften sie sich ein Rythmus-Stück der besonderen Art. Das Publikum spendete, nachdem sich die Akteure in Grund und Boden gehauen hatten, einen wohlverdienten Applaus. Der Krötende (Quark!) krönende Abschluss wurde von der Sippe „Ithilien“ vorgeführt. Das Stück „Dornröschschen“ versetzte das Publikum zurück ins Mittelalter mit Prinzen, Prinzessinen, Schwertkämpfen und Fröschen. („Die Königin, die Strickte, nickte!“)
So köstlich unterhalten starteten wir dann in die Nacht, die eine einzige große, wunderbare Singerunde war, aus der sich die letzten erst gegen fünf Uhr Morgens verabschiedeten.

Der Morgen des Sonntags begann dann, für uns Aachener, mit zwei „Durch des Lager der Weckruf der Posten“. Was jene, welche sowieso schon wach waren, dazubewegte sich aus den Penntüten zu pellen und sich anzuziehen und den Rest zumindestens dazubrachte wieder lebenig zu werden. Das Kuchen-Frühstück entberte zwar des Aufschnitts, aber auf wundersame Weise sind alle 45 Leute satt geworden und jeder konnte ausreichend gestärkt ans Aufräumen und Zusammen packen gehen.
Bevor die ersten abreisen mussten, wurde die Geschäfftigkeit durch eine Abschlussrunde unterbrochen. Wobei herauskam, dass wir alle noch mal die Strophen von nehmt "Abschied Brüder" lernen sollten.
Wir sind dann in zwei Gruppen nach „Heim“ Gefahren. Die Erste mit den Autos und einige Zeit später die Zweite mit dem Zug. Am Aachener Bahnhof trafen wir dann noch einen alten Nerother, den "Rolf". Und schlossen diese Reise mit einem kleinen Abschlusskreis und einem "Nicht-Aschiedslied".


Wir wollen uns ganz herzlich beim Stamm „Kleiner Bär“ für die Einladung und das schöne Treffen danken. Wenn man gemeinsam ein Fahrtenjahr abgeschlossen hat, lässt sich darauf hoffen, ein Neues gemeinsam zu begehen.

Auf ein Neues Fahrtehnjahr voll mit Herauforderungen, Abenteuern, Freude und gemeinsamen Erlebnissen!


Gut Pfad! Schnüffelstück!







Bilder von Schlumpf


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