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Zecken

Viele pharmazeutische Unternehmen preisen ihr Zeckenimpfstoffe an. Doch ist impfen nötig?

Gerade ein Pfadfinder ist viel draussen in den Wäldern und Feldern und zieht somit auch die Zecken auf sich.

Wo besteht die Gefahr?
Ein Teil der kleinen Sauger ist mit einem Virus infiziert, dem FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis) und wird bei einem Biss übertragen.

Wie hoch ist das Risiko?
Nicht in allen Regionen ist der Virus verbreitet. Und selbst in stark verseuchten Gebieten ist selten mehr als eine von 200 Zecken infiziert.

Was tun bei Zeckenbiss?
Zecken sollten schnellstmöglich entfernt werden. Am geeignetsten dafür sind in der Apotheke erhältlichen Zeckenzangen. Auf Fahrt und Lager hat i.d.R. jeder Gruppenleiter eine zur Hand. Ein roter Punkt kann ggfls. auch nach der Entfernung bleiben. Vielleicht juckt er sogar ein wenig. Alles noch kein Grund zur Panik.

Wie erkennt man FSME?
zunächst eine grippeähnliche Phase mit hohem Fieber; nach dem Abklingen kommt es bei fast einem Drittel der Infizierten zur zweiten Phase, bei der die wichtigste Verlaufsart die "Zeckenmeningitis" ist, also eine Entzündung des Gehirns und der Gehirnhäute. Es kann aber auch der Herzmuskel oder die Leber mit betroffen sein. Hier muss gehandelt werden! Dringend den Arzt aufsuchen!

Und sonst?
Neben FSME kann eine Zecke auch Borreliose übertragen. Dies ist jedoch ein Bakterium und kann durch Antibiotika behandelt werden. Zu erkennen an grösser werdende Kreise um den Einstich und der sogenannte Wanderröte.

Weiter Informationen auch im Internet:

  • FSME

  • Borreliose

    UPDATE:
    Neben den bekannten Zeckenzangen gibt es nun eine neue Technik die Zecken zu entfernen.
    neue Zeckenentferntechnik
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